13 Tipps für mehr Charisma


Foto: Exey Panteleev, benötigte Lesezeit: 8 Minuten

Charismatische Menschen

Charismatische Menschen sind wie Drogen.

Ihre Ausstrahlung fasziniert und fesselt dich zugleich … sei es der erfolgreiche US-Schauspieler George Clooney oder ein Gast, den du zufällig auf einer Party kennenlernst.

Du weißt nicht genau warum, aber du schenkst Menschen mit Charisma deine volle Aufmerksamkeit … allein wenn sie den Raum betreten.

Du hörst ihnen gespannt zu … auch wenn sie über die „Kaninchenzucht im 18. Jahrhundert“ reden.

Und du fühlst dich Ihnen bereits nach einem kurzen Wortwechsel derart stark verbunden … als ob du sie schon eine Ewigkeit kennen würdest.

Warum bist du eigentlich nicht so charismatisch wie George Clooney?

Wiege versus Übung

Das Charisma wurde den meisten charismatischen Menschen … dazu gehört auch George Clooney … nicht gerade in die Wiege gelegt.

Es war vielmehr das Ergebnis harter und regelmäßiger Übung … auch wenn viele Menschen gerne das Gegenteil behaupten … Warum auch nicht? Ausreden suchen, um nicht an seinem eigenen Charisma zu arbeiten, ist viel einfacher als es tatsächlich zu machen.

Suchen versus Finden

Gehörst du auch zu den Menschen, die lieber Ausreden suchen anstatt Lösungen zu finden?

Falls ja, dann kannst du an dieser Stelle aufhören weiterzulesen. Viel Erfolg noch im Leben.

Falls nein, dann beachte die folgenden 13 Tipps für mehr Charisma.

13. Einstellung ändern

Charisma ist zum großen Teile eine Einstellungssache.

Solange du davon überzeugt bist, dass Charisma vererbt oder nur an Äußerlichkeiten festgemacht wird, … wird es für dich für immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Erlaube es dir deshalb jetzt gleich, charismatisch zu sein.

Diese bewusste Entscheidung wird dein erster und wichtigster Schritt auf dem Weg zu einem  charismatischen Menschen sein.

12. Ziele haben

Charismatische Menschen wissen ganz genau, welche Ziele sie in ihrem Leben erreichen wollen … und was sie davon haben.

Sie glauben an sich, leben nach ihren selbst definierten Regeln und verfolgen eine klare Vision/Mission.

Ihr Leben erhält dadurch einen tieferen Sinn und sie können alle ihre Aktivitäten entlang ihres roten Lebensfadens ausrichten.

Das Wissen um ihre Ziele macht sie selbstbewusster und damit auch weniger anfällig gegenüber destruktiven Meinungen.

Weißt du, was deine Ziele sind und warum du sie erreichen willst?

Falls nicht, dann fang damit an, mithilfe des Memento Mori deine kurz-, mittel- und langfristigen Ziele zu planen und deine Lebensvision zu entwerfen.

11. Ergebnisse liefern

Deine Einstellung, Ziele sowie Vision/Mission allein sind nutzlos, wenn du keine konkreten Ergebnisse vorweisen kannst.

Die meisten Menschen merken relativ schnell, ob du vom „Fallschirmspringen“ nur rhetorisch schwärmst oder es auch tatsächlich praktiziert.

Liefere nachvollziehbare Ergebnisse und baue keine Luftschlösser.

Lass dich an deinen Taten messen und werde dadurch glaubwürdiger und charismatischer

10. Aufmerksamkeit schenken

Merke dir die Namen deiner Gesprächspartner und wiederhole sie während der Unterhaltung so oft es Sinn macht.

Menschen hören sich nichts lieber an als ihren eigenen Namen.

Falls du Namen nicht gut behalten kannst, lerne, wie du mit Facebook, Google+, Xing und Co. zu einer Namensbestie wirst.

Schau oder hör auch aufmerksam hin, was deine Gesprächspartner aktuell bewegt.

Die wenigsten Menschen interessieren sich aufrichtig dafür, wie es ihrem Gegenüber geht, womit es sich gerade beschäftigen oder wie seine Themen miteinander verknüpft sind.

Ganz oft hilft es schon, wenn du deine Gesprächspartner einfach reden lässt, anstatt ihnen die ganze Zeit davon zu erzählen, wie toll du bist.

Gib ihnen das Gefühl, dass du dich für sie aufrichtig interessierst.

Es wird für sie das größte Geschenk sein … und du wirst Ihnen lange in Erinnerung bleiben.

09. Geheimnisvoll sein

Menschen ohne Geheimnisse werden auf Dauer uninteressant und setzten ihr Charisma aufs Spiel.

Erzähle nicht gleich beim ersten Treffen deine ganze Lebensgeschichte.

Spar dir ein paar interessante Details für zukünftige Treffen auf.

Mache eine Vorankündigung, wie z.B.: „Beim nächsten Mal erzähle ich dir von meiner abenteuerlichen Afrikareise!“ oder „In zwei Wochen zeige ich euch mein Haustier.“

Lass einige Fragen bewusst offen. Oder frag deine Gesprächspartner, was ihre Antwort auf diese Frage wäre.

Sei geheimnisvoll!

08. Gefühle und Sprache kontrollieren

Lass dich und deine Gefühle in Gesprächen mit anderen Menschen durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen.

Egal, ob dir jemand ins Wort fällt, eine Blumenvase umfällt oder jemand deinen Namen ruft.

Atme während des Gesprächs entspannt ein und aus. Sprich langsam. Mach regelmäßig längere Pausen. Bediene dich einer festen und tiefen Stimme.

Gönn dir auch ausreichend Schlaf und Entspannung, um Überreaktionen in Stresssituationen zu vermeiden.

07. Augenkontakt halten

Halte mit deinen Gesprächspartnern Augenkontakt … während der Begrüßung, Unterhaltung und Verabschiedung.

Schau niemals weg, wenn dein Gegenüber dich mit seinen Augen fixiert.

Mache es dir stattdessen zur Gewohnheit, deine Gesprächspartner entspannt anzuschauen und dabei freundlich zu lächeln.

Beweise Augenkontaktstärke! Wenn du damit Probleme hast, dann mache die Übung „Fremde anstarren“, um deine Komfortzone zu verlassen.

06. Spontan sein

Charismatische Menschen sind überdurchschnittlich spontan. Sie folgen keinen starren Ritualen… sie definieren lieber ihre eigenen Regeln.

Halte beispielsweise statt einer Präsentation am Beamer eine Präsentation am Flipchart. Bearbeite die Agenda ausnahmsweise vom letzten bis zum ersten Punkt. Oder sprich auf einer Geburtstagsfeier spontan einen Toast.

Achte jedoch darauf, dass deine spontanen Aktionen stets zum Ziel führen und du deine Mitmenschen dabei wertschätzend behandelst.

05. Äußeres Erscheinungsbild pflegen

Dein äußeres Erscheinungsbild ist das Erste, was dein Gegenüber von dir wahrnimmt.

Achte bei aller Vorliebe für Spontaneität darauf, dass du mit deiner Kleidung, Schuhen oder Frisur nicht komplett aus dem Rahmen fällst und vorzeitig als „Chaot“ abgestempelt wirst.

Passe dein äußeres Erscheinungsbild deiner beabsichtigten Wirkung an.

Im Zweifelsfall ist es ratsam, leicht over- als under-dressed zu sein.

04. Verletzlichkeit zeigen

Zeige ab und zu, dass du auch verletzlich bist … und gesteh deine Schwächen sowie Fehler ein.

Die meisten Menschen können nicht die ganze Zeit Superhelden um sich herum dulten, weil sie sich dann selbst minderwertig fühlen.

Zeige deine menschliche Seite und spiel nicht immer nur den Überflieger.

03. Vorbilder nachahmen

Beobachte das Verhalten von charismatischen Menschen … z.B. während eines Networking Events oder auf einer Party … und ahme ihr Verhalten nach.

Achte darauf, welche Körperhaltung sie einnehmen, wie sie ihre Worte betonen, welche Kleidung sie tragen, über welche Inhalte sie sprechen oder welche Themen sie verschweigen.

Je häufiger und je genauer du sie beobachtest, desto mehr Details werden dir auffallen.

Lernen von ihnen und wende das Gelernte an.

Alternativ kannst du dir auf auf YouTube Videos von charismatischen Menschen anschauen, wie z.B. Bill Clinton.

02. Charismaübungen machen

Achte z.B. im Badezimmerspiegel darauf, wie du auf dich selbst wirkst.

Bist du schon charismatisch genug?

Oder besteht bei dir noch ein großer Nachholbedarf? Welcher Gesichtsausdruck, welche Körperhaltung oder welche Kleidung würde dich charismatischer erscheinen lassen.

Noch wirkungsvoller ist es, wenn du dich auf Fotos oder Videoaufzeichnungen beobachtest, die von dir zufällig aufgenommen wurden.

Achte wieder auf deine Körperhaltung, Gestik, Mimik, ggf. Stimme, usw.

Was funktioniert bei dir schon ganz gut? Was machen die Charisma-Profis wie George Clooney und Bill Clinton im Vergleich zu dir besser?

01. Sport treiben

Dein Körper ist nicht nur eine Denkmaschine, sondern auch ein Bewegungsapparat. Gönn ihm diese Bewegung und treibe mindestens zwei Mal in der Woche Sport.

Geh Schwimme, Laufen oder Radfahren und verausgabe dich dabei. Lös dich dadurch vom Alltag und gewinne frische Ideen.

Werde durch Sport ausgeglichener, motivierter und charismatischer.

Charismatische Menschen sind Bewegungs-Junkies.

Denn nichts beeindruckt dein Gegenüber stärker als ein wacher Geist in einem gesunden und durchtrainierten Körper.

Deine Erfahrungen mit Charisma

Was unternimmst du, um dein Charisma zu steigern? Welchen Schauspieler, Politiker oder Wirtschaftslenker hältst du für besonders charismatisch?

Teile deine Erfahrungen anderen Lesern im Kommentarfeld mit.

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17 Responses to “13 Tipps für mehr Charisma”

  1. Alexander Beck Mai 3, 2012 at 2:27 pm #

    Punkt 10 hat Napoleon Bonaparte öfters mal gemacht. – soweit ich mich recht aus der Literatur erinnere. Er hatte so viel Charisma, dass er die Grande Nation hinter sich hatte; zumindest eine Zeit lang. 😉 … nachdem er sich zum Kaiser hat krönen lassen gings nur abwärts; das war nicht charismatisch, sondern nur noch egoitisch.

    Das mit dem Charisma, ist so eine Sache. Ich finde, charismatisch muss ich leben. Ich kann Charisma nicht einfach ein und ausschalten.

    Für mich ist George Clooney auch deshalb so charismatisch, weil er es aus seinem Inneren ausstrahlt.

    Grüße aus Würzburg
    Alexander

    • Alexander Mai 3, 2012 at 7:30 pm #

      @Alexander: Besten Dank für deinen Beitrag!

      Einige Menschen scheinen das Charisma schon im Blut zu haben … für alle anderen bleiben die oben aufgeführten Übungen, um sich wenigstens ein paar Schritte in Richtung George Clooney zu entwickeln.

      Kannst du aus deiner Erfahrung Übungen bzw. Lebenseinstellungen vorschlagen, die Menschen „langfristig“ charismatischer machen?!

      • Alexander Beck Mai 6, 2012 at 1:35 pm #

        Hey Alexander,
        Auf Deine Frage hin, habe ich einen Website, einen längeren Beitrag darüber verfasst.

        Ich denke: Am Anfang steht die Intention charismatisch zu sein. Die Intention gibt dir Richtung vor und ist eine Art Lebenseinstellung. Es bedeutet für mich, sich einem Seinszustand zu vergegenwärtigen und es in sein Leben zu integrieren.
        Auf die Intention hin, wird man sich automatisch in die Richtung zu „mehr Charisma“ hinbewegen. Sei es dadurch, dass man anfängt Beiträge über Charisma zu lesen, oder sich für charismatische Persönlichkeiten zu interessieren.

        • Alexander Mai 16, 2012 at 11:52 pm #

          @Alexander: Vielen Dank für deinen Beitrag. Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist, wie ich es schaffe, an diesem Seinszustand festzuhalten? Der Alltag bietet viele Ablenkungen, wie z.B. Facebook, TV, Freunde, die spontan auf einen Kaffee vorbeikommen, … so dass ich mein ursprüngliches Vorhaben schnell wieder aus den Augen verliere.

          • Alexander Beck Mai 17, 2012 at 5:16 pm #

            bin mir gerade nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe.
            bezüglich Ablenkungen: Das ist eine Frage der Wichtigkeit/Priorität. Wenn mir etwas wichtig ist, und meine Entscheidung steht, dann werde ich mich auch immer wieder daran erinnern.
            Ich denke auch, das ist keine Frage des Festhaltens. Vielmehr: Wie lerne ich loszulassen. Z.B. Ängste loslassen, damit das Charisma zum Vorschein kommt.
            Ich glaube nicht das George Clooney irgend einen Zustand bewusst festhält. Er lässt einfach los und ist.

          • Alexander Juni 6, 2012 at 3:16 pm #

            @Alexander: Besten Dank für deinen Input!

  2. Nada Juni 9, 2012 at 9:08 pm #

    Hallo Alexander :-)

    Für mich ist Charisma ein Analog zu „sein“ oder „nicht sein“, hinsichtlich der Individualität und natürlich bin ich für eindeutiges „Sein“!
    Der Punkt 03. passt mir, für so einen tollen Artikel, nicht so ganz dazu. Ich möchte die Origalmarke „MICH“ representieren und niemanden, sei sie/er auch so berühmt, nachahmen. Auch wenn man Vorbilder hat, heißt es noch lange nicht, dass deren Haltung, Mimik und Gestig gerade zu meiner Person passen.
    Dafür ist tatsächlich Punkt 05 sehr entscheident. Vorausgesetzt ich weiß, was für ein Farbtyp & Co ich bin, in welcher Bekleidung kommt mein äußeres Erscheinungsbild am besten zur Geltung.
    01 ist enorm wichtig, sei es Triathlon oder nicht :-)
    Punkt 13 steht perfekt an der 1. Stelle platziert, das verbinde ich mit dem phänomenalen „los lassen“! Und es ist wirklich einfach, wenn man es zulässt. Ich untermauere es fest mit meinen Erfahrungen, die ich auf der unedlichen N-Achse mit einem Radius von 360° gemacht habe. Und es gute daran ist, es geht immer weiter :-)

    Grüße aus Linz / AUT
    Nada

    • Alexander Juni 10, 2012 at 5:42 pm #

      @Nada: Besten Dank für dein Lob, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungen … Habe sie alle mit großem Interesse gelesen 😉
      Viele Grüße aus Frankfurt am Main

  3. Guntram Januar 3, 2013 at 2:38 pm #

    Wiege versus Übung :) der direkte Bezug auf Herrn Clooney gefällt mir :)

    • Alexander Witt Januar 6, 2013 at 7:30 pm #

      @Guntram: Merci! Du scheinst mit der Materie vertraut zu sein 😉

      Welche konkreten Tipps, die du hoffentlich schon erfolgreich an dir selbst getestet hast, kannst du meinen Lesern beisteuern, um bereits schon bald mehr Charisma zu erlangen?!

      Bin gespannt 😉

      • Guntram Januar 23, 2013 at 1:18 pm #

        Aus eigener Erfahrung kann ich sagen und auch 10000 fach bestätigen, dass alles mit einem Lächeln anfängt. :)

        Charisma entsteht durch Selbstvertrauen und Selbstvertrauen fängt mit einem ehrlichen Lächeln und einem Hallo an und das wiederum ist eine ganz normale Sache. Die Kunst wie man mit Menschen umgeht, eben.

        So banal das klingt. Es funktioniert. Das ist eine einfache Methode die viele Verkäufer einsetzen. Oder hast du schonmal etwas gekauft obwohl der Verkäufer dir unsympatisch war?

        Ich arbeite nebenberuflich als Türsteher und habe deswegen viel Erfahrung mit dem Umgang mit Menschen gesammelt. Da konnte ich auch vielen „grauen Mäusen“ schon dazu helfen selbstvertrauen aufzubauen. Ein bisschen EGO puschen bewirkt da wahre Wunder.

        Charisma bzw. die eigene Ausstrahlung an sich, kann man selbst beeinflussen. Das heisst ganz einfach.. Du bist was du denkst.

        Wenn du dich selbst nicht magst …. warum sollen dich dann andere mögen?

        Das ist doch ganz simpel, oder?

        Nein ist es leider nicht, Weil es so einfach ist, dass es keiner glaubt.

        Deswegen –> 13. Einstellung ändern :)

        Komm morgen aus dem Bett und das erste was du denken solltest ist.

        <>

        Ich schreibe das gerade in der Arbeit und habe wenig Zeit, deswegen sorry wenn der Zusammenhang ein wenig wirr ist :)

        • Guntram Januar 23, 2013 at 2:51 pm #

          hoppla.. da hats den ersten Gedanken verschluckt :)

          Das erste was du morgens denken solltest ist

          Hey.. Ich bin Super !!!!!

        • Alexander Witt Februar 14, 2013 at 6:52 am #

          @Gutram: Besten Dank für deine Tipps … Wie du schon selbst sagst … Banal, jedoch sehr nützlich.

          Wir tendieren leider relativ oft dazu, einfach klingende Lösungen außer Acht zu lassen, weil sie uns nicht komplex genug erscheinen 😉

  4. Sue Perlmann Januar 12, 2014 at 4:53 pm #

    Danke für die tollen Tipps! Ich habe selbst gerade einen Blog-Artikel über die Frage, ob man Charisma lernen kann, geschrieben.
    Deinen Tipp Nr. 1 „Sport treiben“ habe ich dabei ganz vernachlässigt – vielleicht aus Betriebsblindheit. :) Ich finde, das ist ein sehr guter Hinweis!

    • Alexander Witt Januar 25, 2014 at 12:16 pm #

      @Sue: Gern geschehen … Und, wie lautet deine Antwort? Kann man Charisma lernen?
      Viele Grüße nach Braunschweig.

      • Sue Perlmann Januar 25, 2014 at 5:09 pm #

        Ja, man kann. 😉 Wenn man weiß, was Charisma ausmacht, kann man selbst auf diese Kleinigkeiten achten und sich zur Gewohnheit machen. Deine Tipps sind da eine gute Orientierung, wie ich finde.

        Grüße zurück nach Frankfurt!

        • Alexander Witt Januar 26, 2014 at 1:27 pm #

          @Sue: Freut mich. Gerne weitere Ergänzungen deinerseits, falls du Tipps vermisst 😉

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