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10 Gründe, warum Facebook, Google+ und Co. bereits gestern deine Karriere ruiniert haben?!

Karriere_ruiniert

Foto: Roby Ferrari, benötigte Lesezeit: 8 Minuten

Stolperfallen für deine Karriere

Facebook, Google+ und Co. sind großartige Tools, um dich mit anderen Menschen zu vernetzen und untereinander Meinungen, Einblicke und Erfahrungen auszutauschen.

Du postest fleißig, was du gerade machst oder wie du dich fühlst: „Meine neue Kollegin hat nicht alle Tassen im Schrank!“, „Mein Chef ist ein Trottel!“, „Meine Kunden bringen mich auf die Palme!“.

Blöd nur, dass du dir nicht immer darüber im Klaren bist, dass deine Statusmeldungen, Pinnwandeinträge, Bilder oder Videos nicht nur von deinen Freunde, sondern auch von Vorgesetzten, Kollegen, Kunden, Head Huntern und Personalern mit großem Interesse mitverfolgt werden.

Genau in solchen Situationen können Facebook, Google+ und Co. zu einer Stolperfalle für deine Karriere werden.

Ausbleibende Beförderungen, auf sich wartende Einladungen zu Vorstellungsgesprächen oder sogar Kündigungen können mögliche Folgen sein.

Praktische Beispiele gefällig?

Du hältst die Gefahren für deine Karriere durch Facebook, Google+ und Co. für theoretische Hirngespinste? Hier sind drei reale Beispiele, die deine Meinung ändern werden. Continue Reading…

Warum dein Kollege ganz genau weiß, wie viel Geld du auf deinem Bankkonto hast!

Foto: Eneas, benötigte Lesezeit: 8 Minuten

Internet-Mond

Am Anfang der Internetära war alles besser! Du hattest im Schnitt eine Emailadresse und ein Passwort. Ansonsten hast du dir um nichts mehr Sorgen gemacht.

Heute bist du als passionierter Internetnutzer auch auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Co. vertreten. Und da du nicht hinterm Internet-Mond lebst, hast du dir auch einen Amazon-, Ebay- und Online-Banking-Account zugelegt.

Schöner Passwort-Salat

Wie lästig, dass du dir auf jeder Plattform neben einem Benutzernamen immer wieder auch ein Passwort zulegen musst. Die Versuchung ist groß, dass du dich für ein simples und leicht zu merkendes Passwort entscheidest (z.B. „123456“ oder „qwertz“) … schließlich musst du dir schon genug andere Passwörter und PINs merken.

Aus Bequemlichkeitsgründen verwendest du dasselbe Passwort auch noch über mehrere Jahre auf verschiedenen Plattformen gleichzeitig.

Und wenn du ein ganz hoffnungsloser Fall bist, dann schreibst du dein Passwort ganz offensichtlich auf einem Blatt Papier auf und bewahrst es an einem scheinbar „sicheren“ Ort auf.

Neugierige Freunde und Kollegen

Damit schaffst du die besten Voraussetzungen, um im Handumdrehen zu einem leichten Opfer für Datendiebe zu werden. Continue Reading…