Informationsdiät für Anfänger: 100 Tage ohne News

Informationsdiät
Foto: Mike Bailey-Gates, benötigte Lesezeit: 14 Minuten

Schockierendes Geständnis

Ich hoffe, dass meine ehemaligen Lehrer dieses Geständnis niemals lesen werden.

Sie würden ansonsten sofort den Glauben an ihre pädagogischen Fähigkeiten verlieren oder mich das Abitur wiederholen lassen.

Die erschreckende Wahrheit ist, dass ich mir in den letzten 100 Tagen

  • keine Nachrichten im Fernsehen angeguckt,
  • keine News im Radio angehört
  • und keine Meldungen über das Weltgeschehen im Internet durchgelesen habe.

Das einzige Mal, dass ich während dieser Zeit eine Zeitung in den Händen gehalten habe, war, als ich sie als Verpackungsmaterial für ein Schrottwichtelgeschenk verwenden musste.

Verwunderte Blicke

Meine selbst verordnete Nachrichtendiät hatte einen gravierenden Nachteil.

Ich konnte auf einmal nicht bei jedem großen Ereignis sofort mitreden, sondern hinkte dem Weltgeschehen hinterher.

  • Der schwere Winterorkan Xaver fegte unbemerkt an mir vorbei. Zum Glück machte mich eine gut informierte Kollegin noch rechtzeitig darauf aufmerksam und fragte überrascht, ob ich hinterm Mond leben würde.
  • Die langwierigen Sondierungsgespräche auf dem Weg zur neuen Bundesregierung habe ich ebenfalls versäumt. Erfreulicherweise informierte mich ein politikbegeisterter Freund Tage später über die finale Aufstellung samt Kerninhalten aus dem Koalitionsvertrag und warf mir danach grobe Politikverdrossenheit vor.
  • Sogar einen der größten Skandalauftritte bei den MTV Europe Music Awards – von der Popsängerin Miley Cyrus – habe ich komplett verpasst. Glücklicherweise schloss einer meiner Kunden diese scheinbar peinliche Wissenslücke und bezeichnete mich als Kulturbanausen.

An aktuelle News konnte ich mich ab jetzt nur durch mühseliges Ausfragen meiner Freunde, Kollegen oder Kunden herantasten. Verwunderte Blicke, spöttische Bemerkungen und in mir aufkeimende Minderwertigkeitsgefühle waren deshalb auch die gerechte Strafe für meine bewusst in Kauf genommene Nachrichtenverweigerung.

Tagesziele statt Tagesschau

Meine Nachrichtenignoranz brachte mir aber auch ein paar unerwartete Vorteile.

Ich führte auf einmal ein von täglicher Panikmache befreites Leben. Ich hörte mir morgens meine Lieblingssongs an. Tagsüber traf ich konstruktive Menschen zum Lunchen oder Kaffeetrinken. Abends las ich meine Lieblingsbücher.

Ich fühlte mich völlig entspannt und eins mit mir selbst. Das führte meist dazu, dass ich nachts gut durchschlief, ohne gleich von Tod, Krieg, Krankheit und den Eskapaden ausgeflippter Stars zu träumen. Je weniger Nachrichten ich konsumierte, desto klarer konnte ich denken, komplexe Zusammenhänge einfacher nachvollziehen und bessere Entscheidungen treffen.

Ich hatte auf einmal auch deutlich mehr Zeit für die Umsetzung meiner Tagesziele, die ich in der Vergangenheit lieber für die Tagesschau, die Radionews oder den einen oder anderen Artikel auf SpiegelOnline geopfert hätte … Wer weiß, ob du die Zeilen, die du gerade liest, jemals zu Gesicht bekommen hättest, wenn ich die Nachrichtendiät nicht gemacht hätte.

Das Erstaunliche war jedoch, dass ich in den letzten 100 Tagen niemals etwas Wichtiges verpasst habe, weil mein bestens informiertes Netzwerk aus Freunden, Kollegen und Kunden mich ständig auf dem Laufenden hielt.

Nachrichten gefährlicher als Kokain

Nachrichten sind eine relativ junge Erfindung der Menschheit und aus meiner Sicht gefährlicher als Kokain.

News sind in der Regel schnell erstellt, extrem verführerisch, leicht bekömmlich, überall verfügbar und oft schon für einen sehr geringen Preis bzw. gratis erhältlich. Exzessiver Nachrichtenkonsum kann über einen längeren Zeitraum zu depressiven Verstimmungen, Antriebslosigkeit und Selbstzweifeln führen.

Aufgrund ihrer Kurzlebigkeit bekommst du von News nie genug. Sie machen dich abhängig. Pro Tag verschlingst du deshalb schnell 10 bis 50 Meldungen. Spätestens nach 2 Tagen hast du jedoch das Meiste schon wieder vergessen. Oder erinnerst du dich, was letzte Woche Dienstag alles passiert ist?

Negativer Nonsens

Das Stillen der alltäglichen Nachrichtensucht beginnt oft bereits am frühen Morgen. Du stellst das Radio an, liest die Tageszeitung oder schaust dir eine TV-Nachrichtensendung an, um dich mit Ereignissen aus aller Welt berieseln zu lassen.

Gefühlt 80% dieser News sind negativer Nonsens,

  • der für dich keine Relevanz besitzt,
  • der deine Wahrnehmung der Realität verzerrt,
  • den du kaum beeinflussen kannst
  • und der dir einen erheblichen Anteil deiner Lebenszeit raubt.

Du zweifelst daran? Dann schlag die nächstbeste Tageszeitung auf und bewerte die Nachrichtenartikel anhand der vier oben genannten Kriterien. Das Ergebnis wird dich nicht überraschen.

Sensation statt Lösung

Du lernnst kaum etwas aus den Nachrichten. Es geht immer um die Sensation, nie um die Lösung.

Du wirst in den News selten etwas über die Hintergründe lesen, warum z.B. ein Hochhaus in den USA eingestürzt ist und wie es sich in Zukunft vermeiden lässt. Die Hauptsache ist, dass es viele Tote und Verletzte gab, über die sich dann selbsternannte Experten in unzähligen Nachrichtenbeiträgen solange auslassen, bis die nächste Katastrophe das Tagesgeschehen bestimmt.

Angst etwas zu verpassen

Wenn du es nicht schaffst, dir die erste Nachrichtendosis schon am Frühstückstisch zu verpassen, machst du es spätestens auf dem Weg zur Arbeit auf deinem Smartphone oder Tablet.

Mittags folgt oft der obligatorische Blick auf deine Liebslings-News-Website oder -App. Den wohlverdiente Feierabend krönst du schließlich mit TV-Nachrichtensendungen.

Deine Angst etwas Wichtiges oder auch Unwichtiges zu verpassen sorgt zuverlässig dafür, dass du an deiner Nachrichtensucht festhältst. Schließlich willst du nicht freiwillig mit dem Blick bestraft werden, als würdest du von einem anderen Stern kommen, nur weil du nicht über das Neuste aus der Welt informiert bist.

Erkläre Nachrichten den Krieg

Kokain ist in den meisten Ländern längst verboten. Die News dagegen leider noch nicht.

Du hast die Wahl. Entweder du wartest noch ewig auf das offizielle Newsverbot oder du erklärst den Nachrichten bereits heute den Krieg.

Ein paar warnende Worte vorab. Es wird nicht einfach sein, deine Nachrichtensucht von heute auf morgen über Bord zu werfen. Vor allem die ersten Wochen werden dich viel Überwindung kosten. Du wirst immer nach dem Radio, Zeitung oder Fernseher greifen wollen. Das ist normal. Schließlich wurdest du dazu dein Leben lang erzogen.

Bleib willensstark und halte durch. Die Newsfreiheit ist nicht umsonst zu haben. Es ist aber machbar. Du musst sie dir erkämpfen. Befolge dazu die nachfolgenden 7 Schritte.

07. Wirf dein Radio in den Müll

Lass dein Radio während des Frühstücks komplett aus oder wirf es gleich in den Müll.

Hör dir stattdessen das Album deiner Lieblingsband an. Auf Plattformen wie z.B. Spotify oder ex.fm findest du fast jeden Song zum Streamen. In der Regel sogar völlig kostenlos. Alternativ kannst du die MTV Hitlist Germany – Top 100 rauf und runterspielen. Installiere dir aber vorher den AdBlock für deinen Chrome-Browser, damit dein Musikvergnügen nicht von lästiger Werbung unterbrochen wird.

Greife bei einem längeren Anfahrtsweg zur Arbeit auf Hörbücher zurück. Falls du sie dir nicht ständig für viel Geld kaufen willst, kannst du sie auch für einen Bruchteil ihres Preises in einer gut sortierten öffentlichen Bücherei ausleihen.

06. Kündige dein Zeitungs-Abo

Du hast durch die Kündigung deines Zeitungs-Abos nicht viel zu verlieren. Oder hat das Studium einer Zeitung dein Leben wirklich jemals nachhaltig beeinflusst? Wohl kaum.

Steige lieber auf Fachzeitschriften und Sachbücher um. Sie werden dir helfen, die tieferen Zusammenhänge von bestimmten Sachverhalten besser zu verstehen und in deinem Alltag anzuwenden.

Lies Abends vor dem Schlafengehen Romane, um vom Alltag abzuschalten. Ich bin z.B. ein großer Fan der Werke von Dan Brown, Tommy Jaud und Hans Rath.

Der Lesespaß muss dich ebenfalls kein Vermögen kosten. Viele Bestseller kannst du entweder legal umsonst im Internet downloaden oder für ein paar Cent in einer öffentlichen Bibliothek ausleihen.

Hier findest du übrigens eine Muster-Kündigung, um dich von deinem Zeitungs-Abo für immer zu befreien und jährlich ein kleines Vermögen anzuhäufen.

05. Meide News-Websites wie die Pest

News-Websites gehören zu den schlimmsten Produktivitätsvernichtern, die ich kenne.

Du fängst meistens an, dir einen News-Artikel durchzulesen, um dich über ein aktuelles Ereignis zu informieren. Dieser Artikel verlinkt dich aber zu 10 weiteren spannenden Artikeln, Info-Grafiken und Videos, die du dir unbedingt auch noch „reinziehen“ musst. Nach 2 Stunden hast du unbemerkt knapp 20 Beiträge gelesen sowie 30 Videos angeguckt und dann schon längst vergessen, worum es eigentlich im allerersten Artikel ging.

Kommt dir diese Situation bekannt vor? Dann befolge meinen Rat: Meide News-Websites wie die Pest.

Falls du noch nicht soweit bist, um News-Websites Paroli zu bieten, überfliege nur die Überschriften auf den Startseiten. Es reicht vollkommen aus, wenn du das ein Mal pro Tag machst. Es wird dich maximal 2 Minuten deiner Lebenszeit kosten.

Der Informationsgewinn wird aber vergleichbar mit einem 2-stündigen Nachrichtenstudium sein und für jeden Smalltalk vollkommen ausreichen. Entscheide selbst, ob du bereit bist, 1 Stunde und 58 Minuten mehr für das nahezu gleiche Ergebnis zu opfern.

04. Lösche deine News-Apps

News-Apps sind aus meiner Sicht noch eine Spur schlimmer als News-Websites (vgl. Punkt 05.).

Sie aggregieren Unmengen an Nachrichten von verschiedenen News-Websites und erinnern dich Dank Push-Funktion permanent darüber, dass wieder neue Berge an Nachrichten bereitstehen, um von dir verschlungen zu werden. Dir ist hoffentlich klar, dass es eine „Never-ending-Story“ ist und du mit Vollgas in Richtung totaler Nachrichtenabhängigkeit zusteuerst?!

Tue dir selbst einen großen Gefallen und lösche alle News-Apps von deinem Smartphone. Am besten jetzt sofort. Falls du nicht weißt, wie es geht, hier ein paar nützliche Youtube-Anleitungen für dein iPhone bzw. Android-Smartphone.

03. Verschrotte deinen Fernseher

Ein Fernsehgerät, auf dem nur Nachrichten laufen, gehört für mich in die Schrottpresse.

Wenn du schon auf Bewegtbilder stehst, dann schau dir statt sinnloser News lieber halbwegs ordentlich recherchierte Hintergrundreportagen und Dokumentationen an, auf die du auch online zugreifen kannst, z.B. in der ZDF Mediathek oder in der +7 Mediathek von arte.

Sehr empfehlenswert sind auch ausgewählte TED Talks, in denen bemerkenswerte Menschen spannende Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen halten. Du kannst die TED Talks übrigens bequem nach „am häufigsten gesehen“, „am meisten kommentiert“ oder „inspirierend“ filtern.

Natürlich darf der Spaß nicht auf der Strecke bleiben. In Deutschlands dienstältesten Krimireihe „Tatort“ kannst du in der Regel am Sonntagabend mit den unterschiedlichsten Ermittlertypen auf Verbrecherjagd gehen. Ich verbinde den Fernsehabend gerne mit dem Bügeln meiner Wäsche. Falls du eine Folge verpasst haben solltest, kannst du sie dir später auch in der ARD Mediathek ansehen.

02. Schalte auf Angriff oder ergreife die Flucht

Es wird immer wieder Situationen geben, in denen du dem Newsstrom ähnlich wie dem Raucherqualm schutzlos ausgeliefert sein wirst.

Du bist z.B. zu Besuch bei deinen Großeltern und darfst die Abendnachrichten mit anschauen. Oder dein Taxifahrer hört sich gerade die neuesten Meldung des Tages im Autoradio an. In solchen Momenten bleiben dir im Grunde nur zwei Optionen übrig: Angriff oder Flucht.

Was kannst du konkret tun?

  • Bitte deine Großeltern, den Fernseher auszuschalten, damit du dich mit ihnen unterhalten kannst (Angriff) oder gib nach und verabschiede dich für einen kurzen Moment aufs stille Örtchen (Flucht).
  • Bitte den Taxifahrer seine Lieblings-CD einzulegen (Angriff) oder kapituliere und benutze Ohropax, um vom Newsgeschwafel aus dem Autoradio verschont zu bleiben.

Entscheide selbst, wann du auf welche Option zurückgreifen willst bzw. kannst. Mache es aber auf eine charismatische Art und Weise, um deine ahnungslosen Mitmenschen nicht gleich vor den Kopf zu stoßen.

01. Befreie dich von der Angst etwas zu verpassen

Nur weil du Nachrichten meidest, heißt es nicht, dass die wichtigsten Ereignisse an dir unbemerkt vorbeiziehen werden.

Befreie dich von der Angst etwas zu verpassen. Nutze dein Netzwerk aus Freunden, Kollegen und Kunden als persönliche Nachrichtensprecher und du wirst immer bestens informiert sein.

Höre genau hin, wovon sie sprechen, wenn du dich mit ihnen zum Kaffee trinken oder Lunchen triffst. Frage sie notfalls direkt, was es Neues in der Welt gibt. Diese eine Frage kann wahre Wunder bewirken. Wenn es wirklich etwas Wichtiges gibt, werden sie es dir schon sagen. Wenn nicht, auch. Im Nachgang kannst du deinen Gesprächspartnern noch immer vertiefende Rückfragen stellen oder das Thema googlen, um dich über die Hintergründe genauer zu informieren.

Falls dich jemand aufgrund deiner Nachrichtenignoranz für verrückt erklärt, sag ihm, dass du gegen News allergisch bist und deshalb versuchsweise eine einmonatige Nachrichtendiät machst. Das Wörtchen „versuchsweise“ wird ihr/ihm die Hoffnung geben, dass du noch nicht ganz verloren bist. Das ist übrigens auch ein wunderbarer Aufhänger für einen Small Talk auf einer Party. Oder hast du wirklich viel Lust, dich ständig nur über das Wetter, Aktienkurse und Prominente zu unterhalten? Werde selbst zum Gesprächsthema.

Probiere es einfach demnächst aus oder lass dir eine schlagfertigere Antwort einfallen.

Prominente Vorreiter

Ich bin nicht der erste, der auf eine radikale Nachrichtendiät setzt. Prominente Vorreiter sind Rolf Dobelli aus der Schweiz und Timothy Ferriss aus den USA.

Dobelli war Manager bei Swisswair, hat getAbstract gedründet und u.a. die Bestseller Die Kunst des klaren Denkens sowie Die Kunst des klugen Handelns geschrieben. Ferriss ist Investor bei Unternehmen wie Facebook, Twitter, Evernote sowie Ubber und u.a. Autor der „4-Stunden“-Bestseller 4-Stunden-Woche und 4-Stunden-Körper.

Beide verzichten bereits seit mehreren Jahren konsequent auf den Konsum von Nachrichten. Ironischerweise gelten Dobelli und Ferriss trotz dessen oder gerade deshalb als bestens informiert, hoch produktiv und extrem erfolgreich.

Ich bin mir sicher, dass auch du es schaffen wirst, dich von der Droge Nachrichten zu befreien. Kehre zu Punkt 07. zurück und unternimm noch heute deinen ersten Schritt in Richtung Newsfreiheit.

Deine Anti-News-Strategie?

Wie erklärst du Nachrichten den Krieg? Wie hältst du dich von News dauerhaft fern? Was funktioniert? Was nicht? Teile deine Erfahrungen anderen Lesern im Kommentarfeld mit.

Lesern, den dieser Artikel gefallen hat, gefiel auch …

2 Responses to “Informationsdiät für Anfänger: 100 Tage ohne News”

  1. Karl September 18, 2014 at 11:29 pm #

    Danke für den sehr guten Artikel. Ich bin hochgradig süchtig nach Nachrichten und der Artikel bringt die Sache auf den Punkt!
    Ich hatte schon einige male gegooglet, ob es so etwas wie Nachrichten-Sucht gibt, aber nichts gefunden. Nur ich wusste, dass ich sehr süchtig danach bin. Ich bin von einem Online-Nachrichten-Kanal zum nächsten gegangen. Während der Arbeit habe ich plötzlich Spiegel-Online aufgerissen, dann die anderen, bild.de, Welt, tageschau, info-kopp-verlag. Morgens, noch im Bett, habe ich mir als erstes die Nachrichten mit meinem Smartphone rein gezogen.

    Nur was bringt einem das? Ja man kann toll mitreden, aber es bringt einen nicht den Zielen näher. Man zieht sich negatives Zeug rein und verschwendet Zeit. Und dann kommt noch das schlechte Gewissen dazu: „schon wieder so viel Zeit verschwendet! Fuck! Und den Kopf mit irgend einem negativen Müll zerrieben. Und anstatt sich auf das wesentliche zu fokusieren, kreisen die Gedanken beim Essen über Ukraine und Weltpolitik.

    Ich wusste das ich hochgradig süchtig war und bin und hatte mehrmals aufgehört und wieder angefangen, aber der Artikel hier, hat mir wieder die Augen geöffnet, und ich habe am nächsten Tag wieder aufgehört mit News.

    Der Artikel trifft inhaltlich voll zu!!!

    Danke!

    • Alexander Witt Oktober 26, 2014 at 10:46 pm #

      @Karl: Freut mich, dass mein Artikel dich dazu bewegt hat, den News den Krieg zu erklären. Das Schlimmste, das dir jetzt passieren kann, ist, dass du einen klaren Kopf, mehr Zeit und ein deutlich entspanntes Leben als Belohnung erwarten kannst. Halte mich über deine Fortschritte auf dem Laufenden. Viel Erfolg 😉

Leave a Reply:

Gravatar Image

More in Inspiration (1 of 15 articles)